No one is illegal!

no one is illegal - kein Mensch ist illegal - personne n'est clandestin -

لا أحد غير شرعي - никто не является незаконным - Kimse yasadışı.

13.02.2017 AUSFALL des Kneipen- und Kulturplenum
— vom 11. Februar 2017

Heute fällt, aus gegebenen Anlass, das Kneipen- und Kulturplenum aus. Das nächste KuK-Plenum findet wieder am 20.02.2017 um 18:30 statt.

Information des Kneipen- und Kulturplenum: „Wir sind voll!“
— vom 31. Januar 2017

Wir - das Kneipen- und Kulturplenum - haben uns entschlossen, keine Termine für große Veranstaltungen mehr zu vergeben. Da wir ab dem 03. April in eine längere Bauphase gehen und bisher unser Kalender gut gefüllt ist, nehmen wir nur noch kleine Termine - wie zum Beispiel Vorträge oder Workshops - auf.

Um uns allgemein zu unterstützen, bei Veranstaltungen mit zu organisieren oder uns einfach nur kennenzulernen kommt gerne zu unserem Plenum, jeden Montag ab 18:30 ins AZ Conni.

UPDATE! – Habt ihr schon gehört?
— vom 6. Januar 2017

Ab sofort gibt es donnerstags wieder regelmäßig eine offene Kneipe!

Aber nicht nur das: Es wird Input geben in Form von Vorträgen, Workshops, Theater oder auch offenen Plena. Richtig gehört: Seit Dezember gibt es dienstags, mittwochs und donnerstags eine offene Kneipe.

Die Donnerstage sind nun wie folgt verteilt:

Immer am 1. Donnerstag im Monat gibt's ein gemeinsames Plenum der Gruppen, die die Donnerstage planen und es werden offene Fragen und Aufgaben besprochen.

Jeden 2. Donnerstag wird fortan das "Offene Antifa Plenum" stattfinden.

Jeden 3. Donnerstag gibt's eine Kinderküfa, die entsprechend schon eher beginnt.

Der 4. Donnerstag wird jeden zweiten Monat vom Zusammenschluss "critique'n'act" vorbereitet, das nächste Mal im Februar.

Die jeweils 4. Donnerstage in den "ungeraden" Monaten sind bisher noch frei. Falls ihr Lust habt alle 8 Wochen einen Termin mit Küfa oder/und Input im AZ zu organisieren freuen wir uns, wenn ihr euch meldet!

Genauere Infos zu den Donnerstagen findet ihr unter Termine.

Kein Kneipen- und Kulturplenum am 26.Dezember
— vom 20. Dezember 2016

Das KuK-Plenum am Montag, den 26. Dezember, entfällt ersatzlos. Das nächste Plenum findet regulär am 2. Januar um 18.30 Uhr statt. Dringende Anfragen können per Mail an kuk[ät]azconni.de geschickt werden. Allerdings könnten auch hier die Antworten etwas länger dauern, weil wir bestimmt alle über die Feiertage im Stress sind oder die Beine baumeln lassen. XOXO

Habt ihr schon gehört?
— vom 23. November 2016

Ab Dezember wird es wieder regelmäßig am Donnerstag eine offene Kneipe geben!

Aber nicht nur das: Es wird Input geben in Form von Vorträgen, Workshops, Theater oder auch offenen Plena und ihr könnt einen weiteren Tag im AZ Conni essen. Richtig gehört: Ab Dezember gibt es dienstags, mittwochs und donnerstags Küfa.

Mit Input versorgen euch: Undogmatisch Radikale Antifa (URA), Teilzeitaktivist*innen, Außer Kontrolle, Internationalistisches Zentrum und viele mehr.

Am 01. Dezember wird es ein gruppenübergreifendes Strukturplenum geben. Dabei sind alle eingeladen, die Bock haben die Donnerstage mitzugestalten. Bei diesem ersten Plenum wird es eine Einführung ins AZ Conni geben: Wie funktioniert das hier eigentlich? Wo ist das Zubehör für Veranstaltungen,? Was muss bei der Bar beachtet werden? Wo finde ich das ganze Putzkram? Außerdem wird bei diesem Treffen die weitere Ausgestaltung der Donnerstage besprochen.

Also, kommt vorbei!

Küfa: 19 Uhr

Input/Plenum: 20 Uhr

am 03.12. präsentieren Böse&Gemein Konzerte den # feminist take over 2016
— vom 9. November 2016

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►15-18 Uhr // feminist meet & greet, welch ein Jahr! Reflexion & Wertschätzung von feministischer Aktion in DD and around ♥
Mobi für das kommende Jahr!

► 18 Uhr // Kolektyw KŁAK Queer-feministisches Kollektiv aus Poznan, Polen. Berichte vom Kampf gegen die Abtreibungsgesetze und von der Orga des #BlackMonday in Poznan.
Diskussion/ Austausch / Vernetzung

► 20 Uhr // Tanzen, Schwitzen, Schreien
Besuch aus Berlin: Eat My Fear & tall as trees
https://eatmyfear.bandcamp.com/album/eat-my-fear
https://tallastrees.bandcamp.com/album/self-titled

 

► After: Soli-Party w Kolektyw KŁAK & ProZecco & Anna Adams für die queer-feministische Arbeit in Polen des Kolektyw KŁAK

► Extras: Überraschungsshow zur Geisterstunde, Hugs & Love

► Lecker vegan food von einer geheimen crew

************** Wenn ihr euch an der Gestaltung des Abends beteiligen möchtet (von Fanzine auslegen bis bei der Orga dabei sein): Geht los! Meldet euch einfach bei böse und gemein - Konzerte **************

01.11.: Left/Right Crossover Movements
— vom 21. Oktober 2016

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Am 01.11. findet die Veranstaltung "Left/Right Crossover Movements" -Querfrontbewegungen in den USA im Hörsaalzentrum HSZ 405 statt. Zu Gast ist Spencer Sunshine aus New York. Moderiert wird die Veranstaltung durch Olaf Kistenmacher.
18:30 Uhr geht es los! Der Vortrag wird auf Englisch gehalten. Wir sind darum bemüht Menschen zu finden, die eine Flüsterübersetzung ins Deutsche anbieten. Wenn ihr euch dies vorstellen könnt, dann meldet euch unter oatdresden[ät]riseup.net!

In the last decade, many new forms of left/right crossover movements have developed in the English-speaking world. This includes the spread of new forms of Third Positionism, Julius Evola’s influence, popular mobilizations against finance capital, conspiracy theories, doctrines of racial separatism on the Left and Right, the spread of anti-semitism, and the popularity of Sovereign Citizen pseudo-legal theories. In music, there has been a spread of Rock Against Communism, fascist neofolk, and black metal (NSBM) bands. Spencer Sunshine will talk about these new forms of “unorthodox” fascism and their similarities and differences with German movements.

Spencer Sunshine ist (www.spencersunshine.com) lebt als Autor in Brooklyn, New York. Seine Beiträge erschienen u.a. in Jungle World, Der Rechte Rand, Public Eye und Truthout.

Weitere Infos unter: https://oatdresden.noblogs.org/ oder auch bei facebook.

Kritische Einführungstage
— vom 28. September 2016

Hiermit möchten wir euch die kritischen Einführungstage nächste Woche wärmstens an Herz legen:

kreta

Du bist neu in Dresden und beginnst demnächst dein Studium? Du bist schon etwas länger in der Stadt, aber möchtest sie aus neuen Blickwinkeln kennenlernen? Du willst Kontakte knüpfen bzw. lokale Initiativen kennenlernen? Dann haben wir genau die richtige Veranstaltungsreihe für dich: die kritischen Einführungstage (KRETA).

Sie finden zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 zum ersten Mal an der TU Dresden statt. Vom 04. bis 07. Oktober – parallel zu der offiziellen Einführungswoche der Fachbereiche – erwarten dich täglich mehrere Veranstaltungen auf dem Campus, in denen wir uns kritisch mit gesellschaftspolitischen Inhalten beschäftigen, die sonst an der Uni wenig Platz finden. Das Themenspektrum reicht von Wissenschaftskritik, Entwicklungen rechter Gewalt in Sachsen bis hin zu Antisemitismus, einer Einführung in Konzepte des Feminismus oder einem geopolitischen Blick auf Fluchtursachen.

Wir sind darum bemüht, die Veranstaltungen möglichst Vielen zugänglich zu machen, weshalb wir darauf achten, dass kein Vorwissen notwendig ist, um die Vorträge besuchen zu können. Teilweise sind die Veranstaltungen von lokalen politischen (Hochschul-)Gruppen und Initiativen organisiert, deren Schwerpunkte und Arbeitsweisen du so kennenlernen kannst; für andere Vorträge konnten wir Dozent*innen gewinnen.

Parallel zu den Veranstaltungen bietet das Wohnzimmer am Campus einen Ort zum gemütlichen Beisammensein, wo du täglich von 12 und 18:30 Uhr bei Kaffee, Kuchen und Musik neue Leute kennenlernen oder deine Fragen rund um Studium, Politarbeit in Dresden oder was dir sonst so auf der Seele brennt, loswerden kannst.

Am Abend geht´s dann in die Stadt. Bei zwei Stadtrundgängen kannst du verschiedene Ecken der Stadt aus einem anderen Blickwinkel kennenlernen. Im Anschluss besuchen wir verschiedene Küfas (Küche für alle) oder lassen den Abend in einer Kneipe ausklingen. Selbstverständlich werden wir euch auch auf eine Party mitnehmen. Auch hier wird es teilweise noch die Gelegenheit geben, sich mit spannenden Themen in Form von Workshops, Vorträgen oder Diskussionen zu beschäftigen.

Alle Veranstaltungen sind selbstverständlich kostenfrei und offen für alle Interessierten, also auch Menschen, die schon länger in Dresden wohnen oder nicht studieren. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Komm einfach vorbei!

Bei Fragen kannst du dich an kontakt@kreta-dresden.org wenden. Alle Veranstaltungen findest du auch auf Facebook Wir freuen uns auf dich!

Mehr Infos und das Programm gibt's hier:

http://www.kreta-dresden.org/#Programm

https://www.facebook.com/KRETAdresden/?fref=ts

Kein Kneipen- & Kulturplenum am 03.10.
— vom 27. September 2016

Das KuK-Plenum am Montag, den 03.10., entfällt ersatzlos. Das nächste Plenum findet regulär am 10.10. um 18.30 Uhr statt. Dringende Anfragen können per Mail an kuk[ät]azconni.de geschickt werden.

Solidarity without limits – Nationalismus ist keine Alternative
— vom 26. September 2016



Hiermit möchten wir folgenden Aufruf von Solidarity without limits mit euch teilen:

Am 3. Oktober will sich die deutsche Nation wieder selbst feiern. Dieses Jahr findet das zentrale Event der Einheitsfeierlichkeiten unter dem Motto „Brücken bauen“ in Dresden statt. Brücken sind eine gute Sache. Sie machen eine sichere Reise möglich. Man könnte viele Brücken bauen, z.B. über das Mittelmeer, und damit das Leben von zehntausenden Flüchtenden und Migrant*innen retten. Darüber nachzudenken, wie alle Menschen sicher das Mittelmeer überqueren könnten, wäre besonders am 3. Oktober, dem 3. Jahrestag des Bootsunglücks von Lampedusa, ein Anfang, um mit der europäischen Abschottungspolitik Schluss zu machen. Aber in Dresden wird es nicht darum gehen. Stattdessen soll mit dem üblichen Tam-Tam die vermeintliche Einheit von Kultur, Tradition, Staat und Bevölkerung herbeigefeiert werden. In der Realität sieht das ganz anders aus: Die deutsche Gesellschaft polarisiert sich, in Staat und Gesellschaft erfahren autoritäre und ausgrenzende Tendenzen Aufwind und die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auseinander. Alles gute Gründe am Wochenende des 3. Oktobers die Einheitsfeiern in Dresden kritisch zu begleiten. Denn das Gastgeberland Sachsen lädt offiziell zum „Tanz“.

Dresden: Die Hauptstadt der Vergangenheitsüberwältigung
Sachsen wurde durch Pegida, Anschläge auf Geflüchtetenunterkünfte und den immer wieder wütenden rechten Mob zum Sinnbild des Rechtsrucks in Deutschland. Und noch viel mehr: Die Landeshauptstadt Dresden ist zum Symbol und Ausgangspunkt der Restauration des neuen deutschen Nationalismus geworden: Von den „Jubelsachsen“ beim ersten Besuch Helmut Kohls, über das revisionistische Gedenken an die Bombardierung der Stadt am 13. Februar — was dem Otto-Normal-Deutschen endlich wieder die Berechtigung gab, sich als Opfer des II. Weltkriegs zu fühlen —, bis hin zum Hofieren des rechten Mobs durch Dialog-Foren der Landesregierung zum gegenseitigen Streicheln der Ressentiments zwischen Regierung und Bürger*innen. Mit erneuertem nationalen Selbstbewusstsein agiert die Bundesregierung als Befehlshaberin Europas in der Krise, während die Bevölkerung endlich wieder Nationalstolz zeigen und nationale Souveränität fordern kann.

Die Krise und der Rechtsruck
Der Aufschwung des Rechtspopulismus in Sachsen und Deutschland reiht sich jedoch lediglich in eine gesamteuropäische nationalistische Entwicklung ein, die ihren neuerlichen Ausgangspunkt im Ausbruch der Wirtschafts- und EU-Krise 2007 fand und seitdem nicht aufhört. In dieser Krise wurde Deutschland zum Taktgeber des sozialen Kahlschlags und Leistungszwangs, bestehend aus Privatisierung und Angriffen auf die Rechte der Lohnabhängigen. Vorbilder für die Austeritätspolitik gegen Griechenland sind Hartz-IV und die mit der Wende beginnende Abwicklung der DDR und anderer Länder Osteuropas, in denen die ehemals staatlich gesteuerte Wirtschaft im Schnellverfahren dem kapitalistischen Markt unterworfen wurde. Damals dienten die Maßnahmen der Integration in den neoliberalen Wirtschaftsstandort Deutschland. Heute soll der deutsche Standort Europa heißen. Auf dem Weg zu einem Europa unter deutscher Hegemonie war selbst die parlamentarische Demokratie immer wieder eine Hürde — und wurde in den Ländern Südeuropas durch die Troika mehrfach überrollt. Jede noch so kleine Alternative zum Sparkurs wurde somit im Keim erstickt. In diesem Fahrwasser häufen sich — wenig verwunderlich — die Erfolge von völkischen Parteien und Bewegungen. Denn die allerorten von den Regierenden gepflegten Ressentiments vertreten doch letztlich die Profis der Abschottung, Armut und Ausgrenzung noch glaubwürdiger. Die (hetero-)sexistischen und rassistischen Feindbilder überschlagen sich, die soziale Kälte nimmt zu und die Wohlstandschauvinist*innen unterschiedlicher politischer Lager geben sich weiter die (rechts-)populistische Klinke in die Hand.

Crisis is coming home
Deutschland ist bisher als Gewinner aus der Wirtschaftskrise hervorgegangen und konnte die Lasten des eigenen Erfolgs auf andere Regionen, Lohnabhängige und prekäre Klassen abwälzen. Die vielfältigen Widersprüche und das Elend des kapitalistischen Normalvollzugs und seiner Staatsapparate treten jedoch wieder so offen zu Tage wie seit langem nicht mehr. Und zunehmend befinden sich die elitäre parlamentarische Demokratie und die technokratisch-neoliberale EU in einer Legitimationskrise, die nicht nur hierzulande vor allem von der politisch Rechten genutzt wird. Inmitten der Krise der Repräsentativdemokratie, brutaler Verarmung selbst in den kapitalistischen Zentren, aggressiver Abschottung an den Grenzen und völkischer Stimmungsmache „tanzt“ die versammelte Gemeinde der neoliberalen Nationalist*innen, um die Alternativlosigkeit zu feiern. Nebenan wüten völkische Nationalist*innen und propagieren ihre „Alternative“ zum Standortnationalismus.
Das schreit nach radikaler Kritik! Nationalismus ist keine Alternative!
Sachsen lädt ein: Let‘s crash their party! Grenzenlose Solidarität statt nationalem Korsett! Bringen wir die Verhältnisse zum Tanzen!

Termine

2. Oktober:

Vorabend-Demonstration gegen die Einheitsfeierlichkeiten in Dresden

3. Oktober:

Kundgebung in Solidarität mit allen Geflüchteten
Dezentrale Aktionen gegen die Einheitsfeierlichkeiten in Dresden

September und Oktober:

gemeinsame Veranstaltungsreihe des Bündnis „Solidarity without limits“

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